Café Lotte – Familienliebe, Weltgeschichten & Kaffeegenuss
Shownotes
In dieser Folge G’sunde G‘schichtn besuchen wir das beliebte Café Lotte in der Kirchzeile von Bad Aibling. Die Geschwister Lisa, Nina und Jakob Tomschiczek führen hier gemeinsam ein Café, das nicht nur für ausgezeichneten Kaffee, köstliche Kuchen und gutes Essen bekannt ist, sondern auch für herzlichen Service. Lisa und Nina haben viel von der Welt gesehen – unter anderem Tansania – und beide in Italien studiert. Ihre Erfahrungen bringen sie heute in das Café ein, das mit 230 Sitzplätzen zu den größten in Bad Aibling zählt.
Besonders spannend: Jeder Mitarbeiter im Café Lotte kann jede Position übernehmen – ob in der Küche, an der Bar oder im Service. Auch die Eltern arbeiten tatkräftig mit, was das Café zu einem echten Familienbetrieb macht. Woher der Name „Café Lotte“ stammt, welche Pläne Jakob mit dem traditionsreichen Hotel Café Bihler direkt am Kurpark hat und was das Café so besonders macht, erzählen die drei in dieser Episode.
Eine Folge über Genuss, Familienzusammenhalt und den Traum vom perfekten Café-Erlebnis – unbedingt reinhören!
Kontakt Instagram https://www.instagram.com/badaiblingtourismus/ Instagram https://www.instagram.com/servusbadaibling/ Instagram https://www.instagram.com/rathausbadaibling/ Facebook https://www.facebook.com/BadAibling Storyteller und Moderator Johann Struck https://www.die-story.com/
Transkript anzeigen
00:00:00: Heute sind die Besitzer vom Kaffee-Lotter bei uns im Podcast.
00:00:03: Lisa Goldbach, Nina Tomčiček und Jakob Tomčiček.
00:00:08: Ich freue mich riesig auf das Gespräch über Kuchen, über Lotter, wer war eigentlich Lotter?
00:00:13: und über den alten Steckerl-Fischmann.
00:00:21: Gesunde Geschichten
00:00:22: Bad Eibling
00:00:23: erleben und leben.
00:00:25: Wir erzählen
00:00:26: die Geschichten hinter den Menschen der Kurstadt Bad Eibling.
00:00:33: Hallo Lisa, hallo Nina und hallo Jakob.
00:00:37: Hallo Jungen, vielen Dank, dass du uns hier zum Podcast eingeladen hast.
00:00:41: Hallo, guten Morgen.
00:00:42: Guten Morgen.
00:00:43: Lisa, im Vorgespräch hast du gesagt, dass du jede Folge des Podcast gehört hast.
00:00:49: Warum?
00:00:52: Tatsächlich aus Neugier, was denn hinter den Eiblingern, die man so kennt, jetzt zum Beispiel Robert Hergenröter, unser Hausarzt, wirklich steckt.
00:01:02: Und übersteckt hinter dem.
00:01:07: Eroberter ist eine tolle Persönlichkeit und das hat sich aber nur noch den Podcast noch mal bestätigt.
00:01:12: Und interessant war seine Geschichte über Internat und Sport und die ganzen Affinitäten mit Bergen hier und was ihn wirklich wieder zurück nach Eibling getrieben hat.
00:01:21: Und ja, das ist einfach schön.
00:01:25: Leute vielleicht ein bisschen ... besser kennen zu lernen.
00:01:28: oder man läuft bei der Töpferrei Gruber vorbei und hat jetzt nicht nur ein Gesicht zu der Töpferrei, sondern auch wirklich eine schöne Geschichte, die du mit erzählt hast.
00:01:37: Ja, was haben wir gelernt bei der Sabine?
00:01:40: Bei der Sabine, dass es einfach ein wunderbares Handwerk ist, das jetzt tatsächlich auch weitergetragen wird mit der Tochter, die mit einsteigt und sie als Ja, gestand eine Eiblingerin, die sich da wirklich, die Frau gestanden hat und in der Kirchshalle so einen tollen, handwerklichen Laden weiterbetreiben.
00:01:58: Und kein Kartoffelsalat von gelben Tellern.
00:02:01: Gut.
00:02:04: Ja,
00:02:04: kann ich auch nachvollziehen.
00:02:08: So, ihr drei seid jetzt die Besitzer vom Café Lotte.
00:02:13: Gibt es irgendeinen Menschen auf dieser Welt, der das Café Lotte nicht kennt?
00:02:19: Ich denke, da gibt es definitiv einige, die das Café Lotte noch nicht kennen, vielleicht jetzt kennenlernen oder besser einordnen können, nachdem wir uns hier so ein bisschen vorgestellt haben.
00:02:32: Aber eine ganz nette Geschichte ist, dass wir, also Nina und ich, wir waren vor vier Jahren in Tanzania und haben tatsächlich dort Schilder für die Lotte machen lassen.
00:02:43: Also sogar in Tanzania sind wir bekannt.
00:02:45: Somit kennt das Café Lotte doch schon einige auf der ganzen Welt.
00:02:50: Nina, beschreib doch mal bitte die Oase des guten Geschmacks.
00:02:57: Ich denke, gute Geschmack bezieht sich da vielleicht nicht nur auf den Gaumen, sondern es macht es vielleicht das komplette Gesamtpaket.
00:03:07: Bei uns, denke ich, fängt an, kommt rein.
00:03:12: sieht den Raum, der bei uns natürlich irgendwie auch stark beeinflusst ist, von der Familie, die da alle irgendwie ein bisschen mit reinwursteln, der Großvater, Künstler, der Onkel, auch sehr kunstaffin und haben alle irgendwie so ein bisschen dazu beigetragen.
00:03:28: Dann geht es natürlich über die Persönlichkeiten, die man da trifft, die Mitarbeiter, die einen meistens hoffentlich zulächeln und willkommen heißen und dann natürlich, wenn man den guten Kaffee genießt, die schönen Kuchen.
00:03:41: Das, was unsere Küche kreiert.
00:03:43: Und so, glaube ich, zieht sich der Geschmack dadurch, hoffe ich.
00:03:48: Ja, das glaube ich allerdings auch.
00:03:50: Jakob, was hast du dazu beigetragen, dass es da so schön ausschaut?
00:03:53: Dass es da so schön ausschaut, die einen und anderen Umbauarbeiten vielleicht, die letzten Jahre, immer wieder mal freigenommen.
00:04:01: Damals von meiner Arbeitsstelle und dort auch mitgewirkt, ob es jetzt da Boden ist, der Kanal oder die Decke.
00:04:07: Und ... Ansonsten vielleicht hier und da mal irgendwas ausgebessert.
00:04:13: Und ab und zu auch donnerstag abends hinter der Theke gestanden.
00:04:16: Oder eben den Steckerfisch.
00:04:19: Du bist der Steckerfisch, Mann?
00:04:20: Nicht ganz, ich bin der kleine Steckerfisch, Mann.
00:04:23: Also mein Vater ist eigentlich
00:04:25: praktisch der Steckerfisch, Mann.
00:04:27: Und ich bin der, der den Steckerfisch macht, wenn mein Vater keine Zeit, vielleicht auch keine Lust oder im Urlaub ist.
00:04:33: Ah, okay.
00:04:34: Aber du kannst es genauso gut?
00:04:36: Genauso gut, vielleicht nicht.
00:04:38: Aber ich glaube, ich näher mich ganz gut an.
00:04:40: Die Kunden sind bis jetzt auf jeden Fall zufrieden.
00:04:42: Wenn man von dem richtig guten lernt, dann kann man auch richtig gut werden.
00:04:44: Stimmt.
00:04:45: Und wenn du ein Stecker zurückkommst, dann passt es eigentlich.
00:04:47: Ja.
00:04:52: Jetzt muss ich euch alle drei fragen.
00:04:55: Ich war schon selber wirklich oft in der Lotter und habe mich immer über das gute Essen, über den tollen Kuchen und über einen absolut zuverlässigen Service gefreut jedes einzelne Mal.
00:05:07: Warum?
00:05:08: Schafft ihr das und warum schaffen das andere nicht?
00:05:14: Erst mal vielen lieben Dank, dass du das Ganze wertgeschätzt hast.
00:05:19: Und ja, wir liegen großen Augenmerk auf den Service bzw.
00:05:25: auf die Personen dahinter.
00:05:26: Also wir sehen jeden individuell.
00:05:29: Und was für uns ganz, ganz wichtig ist, dass die Familie dahinter steht.
00:05:35: Wir drei, inklusive unserer Eltern.
00:05:38: Das ist ein tolles Gespann.
00:05:40: Und unsere Mitarbeiter einfach wissen, sie können sich zu jeder Zeit hundertprozentig auf uns verlassen.
00:05:45: Und jeder von uns kann jede Stelle, das ist uns ganz wichtig, sei es in der Küche.
00:05:50: Sei es spülen, sei es an der Bahn, Barista oder im Service, auch übernehmen und somit tatkräftig hinter dem Ganzen stehen, sobald es vielleicht vom Schwung zu viel sein sollte oder Hilfe da sein sollte.
00:06:05: Und das ist was, was, glaube ich, einfach eine gute Atmosphäre bringt in den Laden.
00:06:10: Und das strahlen die Mädels und Jungs bei uns einfach aus.
00:06:15: Weil sie wissen, dass dann Leute, die hinter ihnen stehen, zu hundert Prozent zu jeder ... Tagesnacht und ja, Ansturmszeit.
00:06:22: Ja, ist eine große, ich weiß, es klingt kitschig, aber es ist eine große Familie und das ist für uns ganz, ganz wichtig.
00:06:29: Also ihr beide, ihr drei, eure Eltern.
00:06:35: Und die Mitarbeiter.
00:06:36: Also schon mal fünf Leute aus der Familie?
00:06:39: Wir drei durften die Lotte und jetzt auch bald das Bieler übernehmen bzw.
00:06:46: führen und ... können das Ganze aber auch nur so Gewerkstellen.
00:06:51: Dadurch, dass unsere Eltern einfach tatkräftig im Hintergrund stehen, uns zu jeder Zeit unterstützen und auch immer da sind.
00:06:59: Sei es vom großen Steckerfischmann über ... Rosie, die Mama, die meistens die Kuchentake beherrscht.
00:07:10: Ich wollte grad sagen, ich hab schon ganz oft von deiner Mama Kuchen gekauft.
00:07:13: Ja.
00:07:14: Und es ist immer jemand fressent, und das macht uns einfach auch aus.
00:07:18: weil immer jemand von der Familie da ist.
00:07:20: Und das ist das Tolle dran.
00:07:23: Und ich glaube, das führen die Mädels und Jungs als Mitarbeiter dann auch einfach aus.
00:07:32: Diese Tatkraft beziehungsweise die gute und schöne Atmosphäre, die man selber mit reinbringt beziehungsweise es macht Spaß und es macht uns Spaß bei der Arbeit und somit macht es allen anderen glaube ich auch einfach Spaß, wenn man es mitträgt und das ganze ja auf dem gleichen Level oder Augenhöhe sieht.
00:07:50: Ja, ich denke einfach, wenn eine gute Stimmung im Team herrscht.
00:07:53: dann überträgt sich das auch auf ein Gast.
00:07:55: Und das ist irgendwie die Voraussetzung.
00:07:57: Man versteht sich untereinander.
00:07:59: Man hat eher eine familiäre Atmosphäre.
00:08:01: Man setzt sich auch nach einem Feierabend einfach intern noch mal zusammen.
00:08:05: Also unsere Mädels gehen selbst selten nach Feierabend gleich nach Hause, sondern machen sich noch einen Spritz, setzen sich eine halbe Stunde zusammen raus, raschen einfach noch ein bisschen über den Tag.
00:08:16: Und das, glaube ich, überträgt sich auf die Arbeit und natürlich hoffentlich auch auf den Kunden.
00:08:20: Ja, das glaube ich auch, ganz sicher.
00:08:23: Jakob, wer war eigentlich Lotte?
00:08:25: Ja, war Lotte.
00:08:27: Also Lotte war eine ganz nette Frau, die früher auch eben, wo jetzt die Lotte ist, gewohnt hat.
00:08:38: Und ich weiß nicht, wie alt ich war, aber ich habe sie auf jeden Fall lange miterlebt, war auch noch wirklich jung, immer nett mit ihr und hat eben dazu beigetragen, dass wir natürlich da drin die Lotte mittlerweile haben.
00:08:53: Und deswegen ganz, ganz wichtig, dass das natürlich auch Lotte heißt.
00:08:59: Ich habe vor kurzem erst jemanden erklärt, weil er gefragt haben, wie kommt eigentlich Lotte zustande.
00:09:02: Viele fragen sich das, glaube ich, gar nicht.
00:09:03: Es ist einfach so ein Begriff.
00:09:06: Und dann ist die Geschichte dahinter natürlich ganz nett, dass wir das dieser Frau zu verdanken haben, die auch eine bekannte Eiblingerin war und natürlich ihr zu gedenken, das auch so genannt haben.
00:09:17: Ich wusste es tatsächlich nicht.
00:09:17: Ich habe einfach die Frage gefragt, ohne zu wissen, ob es da wirklich in der Geschichte hintergibt.
00:09:22: Sehr, sehr spannend.
00:09:23: Hat die Lotte das Kaffee-Lotte noch mitbekommen?
00:09:26: Ja.
00:09:28: Ganz am Anfang.
00:09:29: Die ersten Züge, glaube ich noch.
00:09:31: Die ersten ... Ich glaub, drei Jahre hat die Lotte noch das Kaffee mitbekommen.
00:09:38: Ja, es ist ein Homage an die Lotte gewesen, die eben Kindheit, Jugend und ganzes Leben in der Kirchzeit II verbracht hat.
00:09:46: Und die hat sich sehr, sehr gefreut, dass wir das Café Lotte genannt haben.
00:09:51: Und als kleinen Gag gibt es natürlich auch den Lotte Macchiato bei uns.
00:09:55: Ja, na klar.
00:09:58: So, die Lotte war die Namensgeberin.
00:10:02: Nina, wer war der erste Barista, wird den ersten Kaffee gekocht.
00:10:07: Ist eine gute Frage.
00:10:08: Ich kann es tatsächlich gar nicht genau beantworten.
00:10:11: Ich muss gestehen, in den ersten Zügen war eher die Lisa damals noch aktiv.
00:10:15: Wir waren beide zwar noch in der Schule.
00:10:18: Ich war damals im Fokus mehr noch auf der Schule.
00:10:20: Du hast dich in die Gastro schon ein bisschen mehr eingebracht gehabt.
00:10:25: Vielleicht weißt du's.
00:10:27: Also ich stand damals tatsächlich lieber in unserer kleinen Lotte als hinter der Schulbank.
00:10:35: Trotz dessen habe ich das Abitur geschafft.
00:10:39: Die ersten Cafés hat tatsächlich die Loredana gemacht.
00:10:44: Die Loredana ist eine ganz nette Italienerin, die da vor fünfzehn Jahren im Café Lotte angefangen
00:10:51: hat
00:10:52: und dann tatsächlich nach München gezogen ist und jetzt wieder zurück ist und auch wieder bei uns arbeitet.
00:10:58: Ach wirklich?
00:10:59: Was total schön ist.
00:11:00: Ist jetzt mit Familie wieder nach Eibling zurückgekommen und hat wieder Back to the Roots bei uns angefangen.
00:11:06: Und den Kaffee kann man jetzt auch wieder von Loredana trinken.
00:11:10: Steht gerade hinter der Theke.
00:11:11: Ja.
00:11:12: Hervorragend.
00:11:15: Wer hat Loredana eingestellt?
00:11:16: Wer war der Gründer und Initiatur?
00:11:20: Die Rosie tatsächlich, unsere Mama.
00:11:24: Unsere Eltern hatten damals das Fischgeschäft in der Bahnhochstraße.
00:11:29: Ähm, der Papa ist gelernter Fischwirt.
00:11:31: Also bringt wirklich auch das Know-how mit.
00:11:34: Und hat immer wieder beim damals noch Fischbierkel war er Kunde und hat immer wieder gesagt, wenn er irgendwann mal verkaufen sollte, das war ein Familienunternehmen, denkt an mich.
00:11:45: Und war zwischendrin auch wieder selbstständig.
00:11:46: Der hat Spielplätze gebaut auf der ganzen Welt für die Viermalrichter in Frasdorf.
00:11:51: Und dann ist irgendwann die ... Bärbel ... äh ... Jetzt erzähle ich vielleicht, die Frau Birke ist auf ihn zugekommen und hat dann gesagt, Niki, jetzt ist soweit, wir würden verkaufen.
00:12:03: Und so ist der Niki zur Gastrucke gekommen.
00:12:06: Nur mit tatkräftiger Unterstützung von der Rosi.
00:12:08: und irgendwann haben die Gäste dann im Fischgeschäft gesagt, hey, jetzt wäre es noch schön, wenn man noch ein kleines Stück irgendwas Süßes haben könnte und ein Kaffee.
00:12:17: Und da war einfach das ... Häuschen in der Kirchzeile schon bei unserem Familienbesitz und meine Eltern gesagt, okay, dann machen wir doch dahinten ein kleines Kaffee auf.
00:12:28: Italienisch, Flair, Kaffeemaschine rein, es gibt einen guten Espresso, es gibt ein kleines Stückchen Kuchen noch.
00:12:34: Leute können bei uns Mittag essen.
00:12:35: Die müssen in die Kirchzeit einen kleinen Verdauernspiel-Ziergang machen.
00:12:39: Und kriegen da ihren Espresso aufs Haus, wenn sie da vorne Mittag gegessen haben.
00:12:43: Und so ist die Lotte entstanden.
00:12:46: Und das hat damals unsere Mutter gegründet.
00:12:50: Und wir sind tatsächlich vor fünfzehn Jahren, da stand eine Kaffeemaschine drin.
00:12:56: Es standen vier kleine runde Tische drin.
00:12:58: Und das war wahrscheinlich nur vorne der Raum, oder?
00:13:00: Der
00:13:00: ganz hinten der Raum.
00:13:02: Wo jetzt die Thege ist, also vier kleine runde Tische.
00:13:05: Und draußen haben wir gleich auch noch fünf Tische gehabt, dann das war's.
00:13:10: Davor war noch das Allerlei vorne drin, das hat unsere Großmutter gegründet.
00:13:14: Und ja, und dann ist die Lotte langsam gewachsen.
00:13:18: Und jetzt sind wir ja so groß, wie wir jetzt sind.
00:13:23: Also wer es wirklich noch nicht kennt, der Skafelotter ist riesig.
00:13:27: Keine Ahnung, wie viele Tische habt ihr?
00:13:29: Fünfzig oder vierzig mit draußen?
00:13:31: Also, jetzt nicht erschrecken.
00:13:33: Wir sind im Innenbereich bei achtzig Sitzplätzen und im Außenbereich, wenn wir komplett bestuhlen, bei hundertfünfzig Sitzplätzen.
00:13:39: Also, schnell zusammengerechnet, zweihundertdreißig.
00:13:42: Zweihundertdreißig, wenn alles besetzt, das ja fühlt sich an.
00:13:45: Und
00:13:45: es ist oft alles besetzt.
00:13:47: Also, uns war zu Recht.
00:13:48: Ich
00:13:49: rechne mir.
00:13:50: Folgt uns natürlich, ja, aber es ist oft, oft gut voll.
00:13:54: Ja, also, geht auf jeden Fall mal bei der Lotte.
00:13:58: Ein Kaffee trinken und gucken, ob die Lore Dana da ist.
00:14:02: Das ist Urgestein.
00:14:04: Oder kauft euch bei der Rosinkuchen.
00:14:05: Kann ich auch empfehlen.
00:14:09: Was hat euch denn ins Café Lotte gezogen?
00:14:12: Ihr wart jetzt Schülerinnen und Schüler, als die Lotte gegründet wurde.
00:14:17: Ich weiß, dass ihr dann auch mal auf jeden Fall, oder du, Lisa auf jeden Fall mal unterwegs warst, ein bisschen.
00:14:21: Erzählt mal, wie ihr da zugekommen seid.
00:14:25: Nina, fang noch mal an.
00:14:27: Ähm, also ich ... Tatsächlich hat er von Anfang an gar nicht so den Plan, in die Gastro zu gehen.
00:14:31: Wir haben natürlich neben der Schule immer schon ein bisschen mitgearbeitet, geholfen, Sommerferien im Fischgeschäft, Kartoffeln geschält oder einfach mal die Terrasse abgeräumt.
00:14:41: Dann später in der Lotte auch schon ein bisschen mal ein Teller ausgetragen, mal den ersten Kaffee serviert, bin dann aber tatsächlich nach dem Abi ins Ausland gegangen oder erst mal zum Studieren dann auch.
00:14:54: Hab italienische Sprache und Kultur studiert.
00:14:58: Und danach aber so ein bisschen gemerkt, dass das, was mir eigentlich Spaß macht, ist das, was ich in den Semesterferien mache, und zwar zu Hause im Kaffee choppen und mithelfen.
00:15:07: Und bin dann selbstständig wieder zurück und hab die Eltern gefragt, wie schaut's denn aus?
00:15:13: Werdest denn was, wenn ich mit einsteig?
00:15:16: Und ich glaub, das war das Schöne, weil es bei uns allen so ein bisschen war, dass die Eltern nie gesagt haben, ihr müsst oder es wäre schön oder wegen Druck aufgebaut haben, sondern jeder von uns hat seinen Weg gehen können, die Welt erkunden, rumreisen.
00:15:29: Und wir sind dann eigentlich alle selbstständig wieder heimgekehrt und haben gesagt, wir würden doch gerne, wenn es denn okay ist.
00:15:36: Und so hat sich das angefangen, genau.
00:15:40: Ja.
00:15:40: Ja, später, glaub ich, kam die Lisa wieder zurück.
00:15:45: Ja, die Nina ist da schon aktiv mit eingestehen gewesen in die Lotte und ich habe tatsächlich in Italien Food Management und Culinaristik an der Slow Food Universität studiert.
00:15:58: Also alles Richtung Gastronomie.
00:16:01: Bin dann so ein bisschen durch die Welt getingelt von Argentinien über Tanzania, Australien, wo wir über länger waren.
00:16:11: und hab immer in der Gastro ausgeholfen und gejobbt und hatte auch immer irgendwie den Traum, ich irgendwann selbstständig zu machen, weil das unsere Eltern eben toll vorgelebt haben.
00:16:19: Also das war einfach immer was Tolles, da an dem Fischgeschäft mithelfen zu dürfen, auch wenn Kartoffelschälen sich irgendwie ... doch eingebrannt hat.
00:16:31: Ähm ... Und bin dann auch aus Australien zurückgekommen und gesagt, hey, eigentlich hast du alles daheim.
00:16:37: Eigentlich ist doch Eibling super.
00:16:39: Es liegt direkt, also Nina und ich, wir haben weiter in Italien eben auch studiert.
00:16:43: Es liegt nah an Italien, du bist sofort irgendwie im Süden, du bist in den Bergen.
00:16:48: Es ist alles hier geboten, es ist eine Kleinstadt, die einfach Spaß macht und sehr familiär ist.
00:16:55: Warum nicht das nutzen, was du da zu Hause hast?
00:16:58: Und ... So bin ich dann eben ja später auch noch dazugekommen und dann auch zu Nina gesagt, wie sieht's dann aus?
00:17:04: Dürfte ich denn auch noch mitmachen?
00:17:06: Und ...
00:17:08: Da Nina hat nicht mehr gesagt.
00:17:10: War sogar ganz froh.
00:17:12: Nee, war ganz froh.
00:17:14: Und das hat mich natürlich auch noch gefreut, weil es einfach sehr viel Verantwortung ist.
00:17:18: Und diese Verantwortung haben wir jetzt seit fünf Jahren ... Ja, sind wir selbstständig.
00:17:24: Also Mama hat es dann auch übergeben, relativ zügig.
00:17:28: Und freuen uns jetzt umso mehr mit dem neuen Projekt Bieler, auch noch ein neues Teammitglied in unserem Fremden.
00:17:40: Gespannt, hier zu haben, unseren Bruder Jakob, der jetzt auch vor einem halben Jahr mit aktiv eingestiegen ist.
00:17:45: Und jetzt mal zu dritt.
00:17:47: Also zwei Objekte, drei Leute.
00:17:50: Und Jakob bringt was ganz Tolles und nochmal komplett anderes mit.
00:17:56: Zum Werdegang kannst du jetzt kurz noch was sagen.
00:17:58: Ja,
00:18:00: ich bin immer zu Hause geblieben.
00:18:03: Ich war nicht in der großen Welt unterwegs.
00:18:05: Mir hat das daheim tatsächlich gereicht.
00:18:08: Und mein Vater hat mich einfach schon immer überall mitgeschickt.
00:18:13: Das heißt, ich hab Praktika's gemacht überall.
00:18:16: Ob als Landschaftsgärtner, als Schreiner, als Zimmerer, als Berufsjäger, eben auf dem Fischgeschäft damals ein bisschen mitgearbeitet.
00:18:25: Und auch immer schon ein bisschen in der Lotte, wenn Not am Mann war, Sonntags oder eben Donnerstagsabend, mit mit sechszehn schon damals mit dem Winter, wenn es ganz kalt war, mit dem Bulldog reinfahren.
00:18:36: Und auf Draftum zwei habe ich den Bulldog wieder angeschmissen und bin wieder nach Hause.
00:18:40: Und habe dann allerdings Landmaschinenmechaniker während, also ganz in eine andere Richtung.
00:18:46: Beim EDA habe ich da sieben und ein halben Jahre, glaube ich, gearbeitet.
00:18:49: dann die letzten drei Jahre in die GPS-Richtung, weil sie eben auch beim EDA, glaube ich, erkannt haben, durch die Gastronomie, kann ich mit Leuten reden und umgehen auch natürlich.
00:19:02: Und dann jetzt am Schluss war es natürlich so, ich glaube vor sieben Monaten, acht Monaten, wo es angestanden ist, dass mir das Bieler mitmachen, dass ich sofort gesagt habe, ja, ne, ich bin dabei, gern.
00:19:19: Ich kann natürlich auch handwerkliche Erfahrungen mitbringen und habe in dem Zuge sofort beim Eder gekündigt und bin empfangen worden von meinen Schwestern in der Kaffeelotte eben, um eben jetzt erstmal das Bieler umzubauen und zu renovieren.
00:19:37: Das ist eigentlich meine Hauptaufgabe jetzt seit sieben Monaten, acht Monaten und was mir eigentlich relativ in Eigenleistung machen.
00:19:44: Und Stück für Stück helfe ich natürlich auch in der Lotte mit, damit ich ein bisschen reinkomme, wenigstens.
00:19:49: Weil die Arbeit natürlich jetzt nicht aufhört, nachdem das Bieler fertig ist.
00:19:53: Wir springen jetzt mal sofort und tun so, als wenn es jetzt schon eröffnet wäre.
00:19:56: Was erwartet mich, wenn ich ins Café Bieler komme?
00:19:58: Also auf jeden Fall ein unglaubliches Haus.
00:20:02: Von außen allein schon.
00:20:03: Direkt am Kurpark.
00:20:04: Genial.
00:20:05: Die Lage.
00:20:06: Mit dem großen Garten.
00:20:09: Und trotzdem den alten Schaben erhalten.
00:20:13: Allerdings alles auf dem neuesten Stand jetzt.
00:20:16: Innen sowie außen.
00:20:18: Und außen auch eine wunderbare Terrasse mit Rosen bewachsen.
00:20:24: Genau, wird schön.
00:20:26: Ja, das Café Bila für uns ist hoffentlich eben auch ein Platz zum Verweilen.
00:20:33: Viele lächzen jetzt schon danach, was wird das Bila, was bietet ihr an?
00:20:38: Wir werden uns beim Bila ein bisschen mehr auf bayerische Küche fokussieren.
00:20:42: Das ist was, was von uns in Eibling fehlt.
00:20:45: Es kommen ganz viele Fragen nach Biergarten, bayerisch Kultur, also auch viele Kurgäste.
00:20:51: Und das wollen wir mit Bida bieten in Alpling.
00:20:53: Da haben wir einen tollen Ruhe-Oase Richtung Kurpark raus.
00:20:58: Es ist schön grün.
00:20:59: Man hört ein bisschen das Blätscher noch vom See, der da im Kurpark mittendrin ist.
00:21:06: Und während dort eben regionale Küche anbieten, viele Produkte, die wir anbieten, sind auch aus eigenem ... Anbauer bzw.
00:21:16: unser Papa der Nick, der hat einen großen Garten in Elmosen, wo er Salat über, ich glaube, dreißig verschiedene Tomatensorten anbaut, seine eigenen Honigbienen hat.
00:21:27: Also der Honig kommt auch aus unserer Familie.
00:21:36: Er ist auch Jäger und wie gesagt Fischwert.
00:21:38: Das ist was, wo wir noch mal einen Augenmerk im Bieler drauflegen, dass das ganze regional ist, so viel wie möglich handgemacht ist.
00:21:46: Und wir neben dem Kuchen, den die Rosi verkauft, natürlich noch mal ein bisschen herzhaftes Schmankal mit anbieten werden.
00:21:54: Ich bin mega gespannt, wie das wird.
00:21:56: Kann ich dann auch Kuchen meiner Mutter kaufen?
00:21:59: Oder ist die weiter im Café, Leute?
00:22:00: Kommt drauf an, die wird bestimmt springen.
00:22:02: Wir werden alle überall springen.
00:22:04: Ähm, müssen wir vielleicht einen Terminaus machen in einem bestimmten Tag, wo man in Gieder dann bei meiner Mutter der Rosi in den Kuchen kaufen kann und holen, der Kaffee Lotte.
00:22:13: Wer deckt den da eigentlich den Kuchen?
00:22:14: Tatsächlich, die Tortenschmiede am Seehammersee.
00:22:18: Das sind zwei ganz tolle Konditoren, die sich gleich mit der Eröffnung der Lotte selbstständig gemacht haben.
00:22:26: Und da sind wir auch seit dem Kunden, die beliefern uns täglich frisch.
00:22:30: und machen eine fantastische Bayerische Kreme hinlernen zum Beispiel.
00:22:36: Wie wichtig ist für euch der Tourismus in Bad Eiblingen?
00:22:40: Sehr wichtig.
00:22:41: Es macht großen Spaß, muss man sagen, mit verschiedenen, ich sage jetzt mal einfach, ja, verschiedenen Leuten einfach Kontakt zu haben, sei es interkulturell oder aus verschiedenen Regionen in Deutschland, die die Eibling entdecken und die die Lotte entdecken und die Ja, dann ein Brötchen bestellen.
00:23:02: Oder auch ganz viel auf Englisch oder Italienisch.
00:23:05: Das macht uns dann einfach Spaß, wenn man dann vielleicht nochmal seine Sprachkenntnisse aus der Schulzeit auspacken kann.
00:23:11: Und da ist...
00:23:12: Okay, euer Italienisch kommt ja nicht aus der Schulzeit.
00:23:14: Das haben wir gerade gelernt.
00:23:16: Nee, nicht nur.
00:23:19: Also mein wunderbares Straßenitalienisch, das ich in Italien lernen durfte, auspacken darf.
00:23:26: Und das ist... Ich glaube, es ist eine große Bereicherung einfach.
00:23:30: Das ist ganz toll, dass es ja so bunt gemixt ist vom Klientel und von der Kundschaft, die wir bei uns begrüßen dürfen.
00:23:37: Daher ist Tourismus was, wo wir auch ja sehr happy oder glücklich mit seinen Eiblingen in der Lotte.
00:23:45: Ja.
00:23:46: Du wolltest noch was sagen, Nina.
00:23:47: Hast dich so bewegt.
00:23:50: War tatsächlich einfach so eine Bewegung, aber mein ... Es ist natürlich zum einen total schön, dass man so viel Stammkundschaft hat bei uns.
00:24:00: Also bei uns trifft sich gefühlt irgendwie alles.
00:24:04: Also wir haben die Eiblinger da, wir haben Leute aus dem Umkreis da, die sagen, sie fühlen sich in Eibling einfach sowohl, sie kommen gerne vorbei.
00:24:10: Wir haben eben auch Touristen da, Kurgäste, die sich im Kaffee treffen.
00:24:15: Und vielleicht ist es auch das Nette, dass es so eine Art Ort der Begegnung ist.
00:24:18: Also da trifft eben der Tourist der Kurgast auf den Eiblinger.
00:24:23: Und es ist jetzt nicht irgendwie ein Ort, wo man es selektiert oder wo sich Leute trennen, sondern man trifft aufeinander, kommt vielleicht mal ins Gespräch und hat so auch einfach einen neuen schönen Kontakt.
00:24:35: Ich glaube, die Lotte würde sich freuen.
00:24:37: Vielleicht sieht sich's ja ab und zu mal von oben, guckt einem Sonntag in euren vollen Biergarten und freut sich einfach, dass sie immer noch die Namen des Gebern ist.
00:24:46: Wohin geht die Reise in der Zukunft?
00:24:48: Was habt ihr noch vor?
00:24:49: außer das Café Bila.
00:24:51: Willst du im Café Lotte noch irgendwas geben?
00:24:53: Wir können ruhig aus dem Nähkästchen plaudern, wir sind unter uns.
00:24:58: Gut, wo die Reise noch hingeht.
00:25:00: Wir hätten ganz gerne ein bisschen mehr Kultur bei uns, glaube ich.
00:25:04: Also so ein bisschen, das haben wir jetzt letzten Sommer zum ersten Mal angestrebt mit Tom, einen ganz netten Musiker aus Eibling, der einfach ... Aufgetreten ist bei uns lauen Sommerabend, Donnerstagabend draußen auf der Terrasse und sich dann den Musikantenfreunde mit dazu eingeladen hat.
00:25:21: Und sowas in die Richtung würde man ganz gerne ausbauen.
00:25:26: Gleiche, wechselnde kleine Ausstellungen in der Lotti, die sind natürlich immer sehr geprägt durch unseren Großvater, den Peter, der auch eine große Kunst-Sammlung zu Hause hat.
00:25:39: Also einfach so ... noch mal andere Atmosphären durch die Bilder schaffen bei uns in den Räumen, so wie sie gegeben sind.
00:25:47: Aber viel weiter, ich glaube, wir haben einen ganz guten Punkt erreicht, wo man sagt, das ist wie Nina das jetzt auch grad schön formuliert hat, einfach im Platz geworden, wo sich Leute treffen und da Leute jeden Alter sich treffen.
00:26:02: Das ist auch das Schöne.
00:26:03: Also von jung bis alt ist da jeder mit dabei.
00:26:07: Und ich glaube, das soll man vielleicht auch mal einfach mal anhalten und bewahren, wenn das so war, schon mal so gut klappt.
00:26:15: Daher sind wir eigentlich ganz glücklich mit dem, was wir bisher so geschaffen haben und fokussieren uns jetzt ein bisschen noch auf das Bieler und hoffen, dass das Bieler ein ähnlicher Ort für Eibling wird.
00:26:27: Das kann ich mir gut vorstellen.
00:26:28: Also der Platz ist schon mal hervorragend, wenn der Jacob ja fleißig renoviert und schön gemacht hat.
00:26:34: Dann lässt es sich, denke ich, da ganz gut aushalten.
00:26:38: Inmitten der Rosen, mit dem Blick auf den Churgarten.
00:26:41: Die allerletzte Frage in diesem Podcast, wisst ihr sie schon?
00:26:44: Wie aufmerksam hält ihr zu?
00:26:46: Also, ja, ich glaube schon, aber ich kann sie jetzt gerade nicht komplett.
00:26:51: Warum ist Bad Eibling für euch die gesunde Stadt?
00:26:55: Nina?
00:26:57: Ich glaube, Eibling hat irgendwie eine Ruhe in sich.
00:27:02: Also, ich finde, man ist nicht in Großstadt, Trubel.
00:27:06: Man ist nah an den Bergen, man kann hier auch mal die Seele baumeln lassen.
00:27:12: Und ich denke, gerade diese Atmosphäre und diese Umwelt trägt natürlich auch zu einem gesunden Leben bei, in einer gewissen Form.
00:27:21: Ja, dem kann ich nur so beisteuern.
00:27:23: Für mich ist es einfach auch noch der Platz der Familie.
00:27:26: Es ist der Platz, wo wir groß geworden sind.
00:27:29: Und wo wir auch alle wieder irgendwie zurückgekommen sind und die Familie auch wieder so leben dürfen, beziehungsweise ich.
00:27:36: Merkst du jetzt gerade, ich bin seit fünf Monaten
00:27:39: Mama.
00:27:40: Und das gibt unglaublich viel, wenn man so geerdet ist an einem Platz.
00:27:44: Und das bietet für uns individuell für mich Eidling wirklich.
00:27:49: Ja, genau.
00:27:50: Also vieles schon gesagt.
00:27:52: Es ist natürlich auch das Umland von Bart Eidling.
00:27:56: Wir sind überall sofort.
00:27:58: Wir haben die tolle Mangfall da, wo man im Sommer gerade nicht woanders hinfahren muss.
00:28:03: Oder auch einfach nur einen Spaziergang durch den Kurpark, der natürlich auch unglaublich schön ist und ziemlich groß, was ich die letzten Jahre nie gemacht habe.
00:28:11: Aber da ich da jetzt seit acht Monaten praktisch arbeite, kriege ich das natürlich immer mehr mit und wird auch so genutzt, was man an dem Anstrang praktisch am Bieler vorbei sieht.
00:28:25: Und das macht es, glaube ich, auch aus, dass man muss eigentlich nicht fortfahren.
00:28:31: Es ist alles da, es ist alles vor Ort.
00:28:34: Sagt der Jakob, der nie worden, das war.
00:28:35: Genau.
00:28:39: Also ihr drei, vielen vielen Dank für dieses Gespräch.
00:28:42: Es hat mir sehr, sehr viel Spaß gemacht, ein bisschen mehr zu erfahren über die Lotte, wer die Lotte war und wer ihr seid und was ihr jetzt macht.
00:28:49: Dankeschön.
00:28:50: Mir danken, vielen Dank für die Einladung.
00:28:52: Vielen Dank.
00:28:53: Danke.
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